(Keine) 3 Tipps wie dein Hund aufhört an der Leine zu ziehen
- Jul 6
- 9 min read
... und warum dir wahrscheinlich auch der 21. Tipp nicht helfen wird.
Wenn du gerade schon wieder nach „Hund zieht an der Leine“ gegoogelt hast, bist du wahrscheinlich echt verzweifel mittlerweile. Du hast schon unzählige Artikel gelesen und kennst sie wahrscheinlich inzwischen fast auswendig.
„Bleib einfach stehen.“ „Wechsle die Richtung.“ „Belohne jede lockere Leine.“ „Sei konsequent.“
„Nimm hochwertigere Leckerlis.“ Und so weiter...
Und weißt du was? Die meisten dieser Tipps sind nicht einmal falsch. Ich habe viele davon selbst genutzt.
Ich empfehle einige davon sogar meinen Klientinnen. Denn natürlich kann Training funktionieren. Natürlich kann man Leinenführigkeit üben. Natürlich lernen Hunde durch Wiederholung.
Aber wenn du gerade diesen Artikel liest, dann vermute ich etwas ganz anderes.
Ich vermute, dass dein Problem nicht darin besteht, dass du diese Tipps noch nie gehört hast.
Ich vermute, dass du sie längst ausprobiert hast.
Vielleicht einmal. Vielleicht zehnmal. Vielleicht seit Monaten.
Und trotzdem gehst du fast jeden Spaziergang mit demselben Gedanken aus der Haustür:
„Was ist wenn ich ihn nicht halten kann? Wenn er wieder so schrecklich zieht?“
Vielleicht hast du sogar schon dieses blöde Gefühl im Bauch, sobald du die Leine in die Hand nimmst.
Vielleicht scannst du beim Spaziergang schon automatisch die Umgebung.
Wo sind andere Hunde? Wo kommen Fahrräder? Wo sind Kinder?
Bitte nicht schon wieder diese eine Kreuzung. Bitte heute keine Szene. Und irgendwann passiert etwas in dir. Du kannst gar nicht mehr raus gehen und eine schöne Zeit draußen mit deinem Hund verbringen. Allein die Vorstellung, was alles schon wieder für Probleme auftauchen könnten, lässt dich all die (theoretisch mögliche) Freude am gemeinsamen Spaziergang vergessen.
Und du weißt, es MUSS sich etwas ändern. Also googlest du zum vielleicht 21. Mal nach Tipps, die du eh schon kennst.
Warum die meisten Tipps gegen Leinenziehen gar nicht das Problem sind
Ich möchte direkt mit etwas aufräumen. Dieser Artikel soll kein Angriff auf Hundetraining sein.
Ganz im Gegenteil.
Ich finde gutes Training wichtig. Ich finde es wichtig, dass Hunde Orientierung bekommen.
Ich finde es wichtig, Grenzen zu setzen. Und selbstverständlich darf ein Hund durch Training lernen, entspannt an lockerer Leine zu laufen.
Das Problem ist für mich nicht das Training. Das Problem ist, dass wir häufig glauben, Training müsse jede Schwierigkeit lösen. Und genau dadurch geraten viele Hundemamas irgendwann in eine Sackgasse.
Denn wenn der zehnte Tipp nicht funktioniert, suchen sie den elften.
Wenn der elfte nicht funktioniert, kommt der zwölfte.
Neuer Trainer. Neue Methode. Neues Geschirr. Neue Leine. Neuer Futterbeutel. Neue Übungen.
Immer mit der Hoffnung:
„Vielleicht ist DAS endlich die Lösung.“
Halte dann dieser Stelle kurz inne: Sei ehrlich zu dir selber. Kennst du dieses starke Gefühl der Hoffnung, bei der Jagd nach dem nächsten Tipp oder Tool?
Weißt du, was ich dabei immer wieder beobachte?
Die Frauen, die zu mir kommen, haben meistens nicht zu wenig gemacht. Sondern viel zu viel.
Sie haben sich so viele Gedanken gemacht.
So viel gelesen. So viel ausprobiert. So viel investiert.
Nicht nur Geld. Sondern Hoffnung. Zeit. Und vor allem Energie.
Und irgendwann beginnen sie, an sich selbst zu zweifeln.
„Warum klappt das bei allen anderen, nur bei uns nicht?“
„Bin ich einfach zu inkonsequent?“
„Ist mein Hund besonders schwierig?“
Oder der schmerzhafteste Satz überhaupt:
„Vielleicht bin ich einfach keine gute Hundemama.“
Und genau an dieser Stelle merke ich jedes Mal wieder:
Wir sprechen schon lange nicht mehr über Leinenführigkeit.
Wir sprechen über Selbstzweifel.
Über Druck.
Über das Gefühl, ständig zu versagen.
Und genau deshalb schreibe ich heute bewusst keinen Artikel mit drei neuen Tipps.
Denn ich glaube, dass dir wahrscheinlich gar kein weiterer Tipp fehlt.
Dein Hund zieht an der Leine oder zeigt er dir gerade etwas anderes?
Leinenziehen ist Verhalten. Nicht mehr. Nicht weniger. Und Verhalten hat immer einen Grund. Das bedeutet nicht, dass jedes Verhalten sinnvoll ist oder dass wir es einfach akzeptieren sollten.
Natürlich nicht. Aber bevor wir fragen: „Wie bekomme ich das weg?“, dürfen wir vielleicht einmal fragen:
„Warum zeigt mein Hund dieses Verhalten überhaupt?“
Denn dieselbe Handlung kann völlig unterschiedliche Ursachen haben.
Der eine Hund zieht voller Vorfreude. Der nächste zieht aus Unsicherheit. Ein anderer zieht, weil er gelernt hat, dass Ziehen ihn schneller ans Ziel bringt.
Manche Hunde ziehen, weil sie Verantwortung übernehmen. Andere, weil sie völlig überreizt sind.
Und wieder andere ziehen, weil sie schlicht nie gelernt haben, wie sich Orientierung am Menschen anfühlt.
Von außen sieht das alles gleich aus.
Der Hund zieht. Punkt.
Doch innen drin können völlig unterschiedliche Prozesse ablaufen.
Und genau deshalb gibt es eben nicht den einen ultimativen Tipp gegen Leinenziehen.
Denn unterschiedliche Ursachen brauchen unterschiedliche Lösungen.
Die Ursache hängt manchmal am anderen Ende der Leine
Jetzt kommt der Teil, bei dem viele Hundemamas innerlich zusammenzucken.
Weil sie denken:
„Jetzt erzählt sie mir bestimmt auch noch, dass alles meine Schuld ist.“
Nein.
Ganz ehrlich? Ich mag diese Aussagen selbst überhaupt nicht. „Der Hund ist nur dein Spiegel.“
„Du musst erstmal an dir arbeiten.“ „Wenn dein Hund zieht, bist du das Problem.“
Ich finde solche Aussagen nicht nur unfair. Ich finde sie auch unglaublich oberflächlich.
Denn sie machen aus einem komplexen Zusammenspiel eine einfache Schuldfrage.
Und genau darum geht es eben nicht.
Du bist nicht schuld. Dein Hund meistens auch nicht.
Aber ihr seid ein Team. Ein System. Zwei Lebewesen, die sich gegenseitig beeinflussen.
Und genau darin liegt eure größte Chance. Nicht weil einer von euch falsch ist, sondern weil Beziehung immer in beide Richtungen wirkt.
Deshalb schaue ich in meiner Arbeit nie nur auf den Hund. Und nie nur auf den Menschen.
Ich schaue auf das Dazwischen. Auf eure Dynamik. Auf das, was zwischen euch passiert.
Denn genau dort entstehen häufig die Antworten, nach denen wir so lange gesucht haben.
Warum dein Nervensystem beim Spaziergang eine größere Rolle spielt, als du denkst
Ich glaube, einer der wichtigsten Sätze meiner gesamten Arbeit lautet:
Dein Hund läuft nicht nur neben deinem Körper.
Er läuft neben deinem Nervensystem.
Und nein.
Damit meine ich nicht, dass dein Hund deine Gedanken lesen kann. Ich meine etwas viel Einfacheres.
Hunde sind unglaublich gut darin, Körpersprache wahrzunehmen.
Spannung. Atmung. Tempo. Blickrichtung. Muskelspannung.
Sie nehmen Dinge wahr, die uns selbst oft gar nicht bewusst sind.
Stell dir einmal vor, dein letzter Spaziergang war richtig anstrengend. Dein Hund hat gezogen. Es gab eine unangenehme Hundebegegnung und vielleicht hast du dich sogar geschämt.
Am nächsten Tag ziehst du deine Schuhe an. Nimmst die Leine. Und dein Körper erinnert sich.
Noch bevor ihr überhaupt die Haustür verlassen habt, werden deine Schultern etwas fester, dein Griff um die Leine wird enger. Du hältst den Atem ein. Du scannst automatisch die Straße. Wo kommt wohl gleich der erste Hund? Bitte heute nicht wieder.
Und genau in diesem Moment passiert etwas Spannendes: Dein Hund merkt längst, dass heute etwas los ist. Nicht, weil du ihm gesagt hast, „Ich habe Angst.“,sondern weil dein gesamter Körper genau das erzählt.
Und jetzt möchte ich etwas ganz Wichtiges sagen:
Das ist keine Schuld. Das ist Biologie.
Unser Nervensystem versucht uns zu schützen. Es erinnert sich an schwierige Situationen. Es möchte verhindern, dass wir sie noch einmal erleben.
Das Problem ist nur: Wenn wir dauerhaft in diesem Alarmmodus spazieren gehen, wird es unglaublich schwer, unserem Hund Orientierung zu geben. Denn Orientierung entsteht nicht nur über Worte.
Sie entsteht über Sicherheit.
Ich möchte dir eine Frage stellen. Und ich möchte, dass du sie wirklich ehrlich beantwortest.
Wie oft denkst du auf dem Spaziergang eigentlich an deinen Hund?
Nicht an sein Verhalten. Nicht daran, was er gleich wieder machen könnte. Nicht daran, ob die Leine locker ist. Nicht daran, ob gleich jemand guckt. Sondern an ihn. An das Lebewesen neben dir.
Denn weißt du, was ich ganz häufig sehe? Wir gehen spazieren und sind gedanklich schon fünf Schritte weiter. "Da vorne kommt bestimmt gleich der Nachbar." "Hoffentlich zieht er jetzt nicht."
"Bitte nicht schon wieder." "Ich muss daran denken, stehen zu bleiben." "Ich darf jetzt bloß nicht falsch reagieren."
Und während wir versuchen, alles richtig zu machen, verlieren wir genau das aus den Augen, worum es eigentlich geht. Die Verbindung.
Der Hund neben uns wird plötzlich zu einem Projekt. Zu einer Aufgabe.Zu einem Problem, das endlich gelöst werden muss.
Und versteh mich bitte nicht falsch. Ich weiß, dass niemand das absichtlich macht.
Wenn etwas über Monate oder sogar Jahre belastet, dann passiert das fast automatisch.
Wir wollen endlich, dass es funktioniert. Wir wollen endlich entspannte Spaziergänge. Wir wollen einfach nur einmal losgehen, ohne ständig angespannt zu sein.
Aber genau dadurch entsteht häufig ein Kreislauf.
Je mehr wir kontrollieren wollen, desto weniger sind wir wirklich präsent.
Und je weniger präsent wir sind, desto schwerer fällt Orientierung.
Das eigentliche Problem beginnt oft schon zu Hause
Ich frage meine Klientinnen oft etwas, womit sie überhaupt nicht rechnen.
Nicht: "Seit wann zieht dein Hund?" Sondern: "Wie geht es eigentlich dir gerade?"
Und ganz ehrlich?
Diese Frage hat schon mehr verändert als manche Trainingsstunde.
Denn häufig erzählen sie mir plötzlich gar nichts mehr über ihren Hund.
Sondern über ihr Leben. Über den Job. Über Schlafmangel. Über Mental Load. Über die Kinder. Über die Beziehung. Über den Druck, allem gerecht werden zu wollen. Und irgendwann sagen viele fast entschuldigend: "Ach, das hat bestimmt gar nichts mit meinem Hund zu tun."
Doch.
Nicht, weil dein Hund jetzt deine Steuererklärung kennt. Oder weiß, dass dein Chef heute blöd war.
Sondern weil dein Körper all das mit nach draußen nimmt. Und dein Hund lebt mit genau diesem Körper zusammen.
Jeden Tag.
Wenn wir gestresst sind, wird unser Blick enger. Wir reagieren schneller, aber nicht unbedingt bedachter. Wir halten mehr aus und gleichzeitig auch Nichts.
Deshalb finde ich es so wichtig, nicht nur den Spaziergang anzuschauen.
Sondern den Menschen, der ihn gerade geht.
Ich könnte dir jetzt drei Tipps geben
Du denkst jetzt vielleicht, "Okay, Marie. Das klingt spannend aber was soll ich jetzt TUN?"
Und ich könnte dir jetzt natürlich Tipps geben was du TUN sollst. Und sie würden wahrscheinlich sogar funktionieren. Zumindest bei den meisten Hunden.
Ich könnte schreiben: Bleib jedes Mal stehen. Belohne jede lockere Leine. Übe in reizarmen Situationen.
Das wären keine schlechten Tipps.
Aber wenn du bis hier gelesen hast, dann glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass du deshalb hier bist.
Du bist hier, weil du wahrscheinlich längst gemerkt hast, dass es bei euch nicht an einem fehlenden Trick liegt. Du Brauchst keine Methode mehr. Du brauchst Verständnis. Eine Erkenntnis.
Du möchtest verstehen, warum ihr immer wieder an derselben Stelle landet.
Und genau dort beginnt für mich echte Veränderung.
Nicht bei der Frage "Wie bekomme ich das Verhalten weg?", sondern "Was braucht es, damit dieses Verhalten irgendwann gar nicht mehr nötig ist?".
Das ist ein völlig anderer Blick. Und genau dieser Blick verändert meine Arbeit seit Jahren.
Beziehung ist nichts Esoterisches
Wenn ich über Beziehung spreche, höre ich manchmal:
"Ja, aber der Hund braucht doch trotzdem Training."
Ja. Natürlich.
Ein Hund braucht Orientierung. Grenzen. Struktur. Sicherheit.
Aber Beziehung und Training schließen sich nicht aus. Ganz im Gegenteil.
Ich glaube sogar, dass gutes Training erst richtig wirken kann, wenn Beziehung da ist.
Denn Beziehung bedeutet für mich nicht, dass mein Hund alles darf.
Oder dass ich ihm jeden Wunsch erfülle.
Beziehung bedeutet für mich: Ich sehe dich. Ich nehme wahr, wie es dir geht. Ich interessiere mich für deine Perspektive. Und gleichzeitig übernehme ich Verantwortung. Genau wie in jeder guten zwischenmenschlichen Beziehung.
Wenn wir nur noch versuchen, Verhalten wegzutrainieren, verlieren wir manchmal genau das.
Dann sehen wir irgendwann nur noch: Der Hund zieht. Der Hund bellt. Der Hund pöbelt. Der Hund reagiert. Aber dahinter ist immer noch ein Individuum. Mit einer Geschichte. Mit Erfahrungen. Mit Gefühlen. Und genau das macht für mich den Unterschied.
Die Ursache ist oft viel spannender als das Symptom
Stell dir vor, dein Hund zieht nicht mehr. Wäre dann wirklich alles gut?
Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.
Denn wenn die eigentliche Ursache geblieben ist, sucht sie sich häufig einen anderen Weg.
Der Hund zieht vielleicht nicht mehr. Dafür beginnt er plötzlich, andere Hunde anzupöbeln.
Oder alles zu kontrollieren.Oder ständig unter Spannung zu stehen.
Deshalb interessiert mich Verhalten immer erst im zweiten Schritt.
Mich interessiert zuerst: Warum? Warum genau dieser Hund? Warum genau jetzt? Warum genau in dieser Situation?
Denn je besser wir verstehen, warum Verhalten entsteht, desto nachhaltiger können wir etwas verändern.
Nicht oberflächlich. Sondern an der Wurzel.
Vielleicht geht es gar nicht um Leinenführigkeit
Vielleicht geht es um Vertrauen. Vielleicht um Sicherheit. Vielleicht um Verantwortung. Vielleicht um Orientierung. Vielleicht darum, dass ihr beide schon viel zu lange gegen dasselbe Problem kämpft.
Und vielleicht kämpft ihr inzwischen sogar gegeneinander.Obwohl ihr doch eigentlich dasselbe wollt.
Einen entspannten Spaziergang.
Genau deshalb liebe ich meine Arbeit so sehr.
Weil ich immer wieder erleben darf, wie Menschen aufhören, gegen ihren Hund zu arbeiten.
Und anfangen, ihn wirklich zu verstehen.
Nicht, weil dadurch jedes Problem verschwindet.
Sondern weil plötzlich wieder Verbindung entsteht.
Und aus Verbindung kann Entwicklung wachsen.
Was ich mir wünsche
Ich wünsche mir, dass Hundemamas aufhören zu glauben, sie müssten nur noch den richtigen Trick finden.
Ich wünsche mir, dass sie sich nicht mehr schlecht fühlen, weil der zehnte Tipp nicht funktioniert hat.
Ich wünsche mir, dass sie verstehen: Ihr Hund ist kein kaputtes Projekt. Und sie selbst auch nicht.
Ihr seid ein Team. Mit einer Geschichte. Mit Herausforderungen. Mit guten Tagen. Mit schlechten Tagen.
Und mit unglaublich vielen Möglichkeiten, euch weiterzuentwickeln.
Gemeinsam.
Vielleicht ist heute genau der richtige Moment
Vielleicht liest du diesen Artikel gerade, nachdem dein Spaziergang wieder anstrengend war.
Vielleicht hast du gerade zum dritten Mal diese Woche nach "Hund zieht an der Leine" gesucht.
Vielleicht bist du müde.
Vielleicht frustriert.
Vielleicht glaubst du sogar, dass ihr das nie hinbekommt.
Dann möchte ich dir eines sagen:
Du bist wahrscheinlich viel näher an einer Lösung, als du denkst. Nicht, weil du morgen den perfekten Trick finden wirst. Sondern weil du gerade angefangen hast, die richtigen Fragen zu stellen.
Nicht: "Wie bekomme ich das Ziehen weg?" Sondern: "Warum ziehen wir eigentlich beide gerade so?"
Denn manchmal zieht dein Hund nicht nur an der Leine.
Manchmal zieht ihr beide an etwas, das längst viel schwerer geworden ist als diese Leine selbst.
An Erwartungen. An Schuldgefühlen. An Perfektion. An dem Wunsch, endlich alles richtig zu machen.
Und vielleicht beginnt echte Veränderung genau dort, wo wir aufhören, nur an der Leine zu arbeiten.
Du musst das nicht allein herausfinden
Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass du gar nicht den nächsten Trainingstipp suchst, sondern endlich verstehen möchtest, warum ihr immer wieder an derselben Stelle landet, dann biete ich dir in sieben Tagen Klarheit an.
Wir schauen uns gemeinsam nicht nur das Verhalten deines Hundes an,sondern vor allem eure Beziehung.
Eure Dynamik. Und finden die kleinen Zusammenhänge, die im Alltag oft untergehen.
Denn ich bin überzeugt: Hunde brauchen keine perfekteren Menschen.
Sie brauchen Menschen, die bereit sind, wirklich hinzusehen.
Und manchmal beginnt genau dort nicht nur eine lockere Leine.
Sondern eine völlig neue Beziehung.

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