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Frequently asked questions
ALLGEMEINE FRAGEN
FRAGEN RUND UM DEN ABLAUF DER BEGLEITUNG
Nein. Oft geht es gar nicht um ein einzelnes großes Thema, sondern um Situationen im Alltag, die sich immer wieder ähnlich anfühlen, Kraft kosten oder innerlich Druck erzeugen.
Viele kommen genau dann, wenn sie merken, dass sie eigentlich schon viel verstanden haben, aber trotzdem keine echte Ruhe entsteht.
Genau deshalb startet bei mir alles mit einem unverbindlichen Gespräch.
Dort schauen wir gemeinsam auf eure aktuelle Situation und klären in Ruhe, welcher Rahmen im Moment sinnvoll sein kann.
Du musst also nicht vorher entscheiden, ob eher Gruppenprogramm, Intensivwoche oder individuelle Begleitung passend ist.
Beides gehört für mich zusammen.
Natürlich schauen wir auf das Verhalten deines Hundes und auf die Situationen, die euch im Alltag beschäftigen. Gleichzeitig zeigt sich oft schnell, dass auch dein eigenes Erleben, deine Reaktionen und das, was zwischen euch entsteht, eine wichtige Rolle spielen.
Nicht, weil es darum geht, „an dir zu arbeiten“, sondern weil nachhaltige Veränderung meist dort beginnt, wo beide Seiten verstanden werden.
Das höre ich sehr oft.
Viele Frauen kommen an dem Punkt, an dem sie bereits viel gelesen, verstanden oder ausprobiert haben und trotzdem das Gefühl bleibt, dass sich im Alltag nicht wirklich etwas entspannt.
Oft fehlt nicht noch mehr Wissen, sondern ein anderer Blick auf das, was im Hintergrund mitwirkt. Genau dort setzen wir gemeinsam an.
Nein. Tierkommunikation ist kein Muss und auch nicht der Mittelpunkt meiner Arbeit.
Wenn sie sinnvoll erscheint, kann sie ergänzend einfließen, aber immer nur dort, wo es stimmig ist. Im Zentrum steht für mich immer das, was im Alltag konkret sichtbar ist und was sich zwischen dir und deinem Tier zeigt.
Das ist sehr unterschiedlich und hängt stark davon ab, was euch gerade beschäftigt.
Manche erleben schon nach kurzer Zeit erste Aha-Momente und spüren, dass Situationen verständlicher werden. Andere merken erst nach und nach, dass mehr Ruhe entsteht, weil Zusammenhänge klarer werden.
Mir geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um Veränderungen, die im Alltag wirklich tragen.
Für mich bedeutet das, nicht nur auf Verhalten zu schauen, sondern auch darauf, was Sicherheit, Überforderung, Spannung oder alte Muster im Alltag mit beeinflussen können.
Ohne Druck, ohne Bewertung und ohne davon auszugehen, dass Veränderung nur über mehr Kontrolle entsteht.
Oder anders ausgedrück: ich stecke meinen Finger nicht in alte Wunden, um sie wieder aufzureißen.
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